NICHT NUR
ANSCHAUEN,
SONDERN EINTAUCHEN.
20+ Jahre Bild. 15+ Jahre Bewegung.
KI als neues Werkzeug — nicht als Ersatz für Erfahrung.
VERWANDLUNG
Erfahrung zuerst. Werkzeug danach.
Entscheidend ist, was beim Betrachter hängen bleibt.
VIERBEREICHE.
Vier Bereiche. Unterschiedliche Werkzeuge.
Ein gemeinsamer visueller Blick.
BEWEGUNG
WIRKT.
15 Jahre Videobearbeitung. Schnitt, Rhythmus und Atmosphäre — heute erweitert durch generative KI.
EINE
BILDSPRACHE.
Ob eigenes Ausgangsmaterial, Schnitt oder KI-generierte Sequenz: Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern ob aus Bildern eine Geschichte wird.
VOM BILD
ZUR WIRKUNG.
Konzeption, Auswahl, Schnitt, Timing und visuelle Dramaturgie – klassische Videobearbeitung und neue generative Möglichkeiten in einer gemeinsamen Bildsprache.
DER BLICK
VON OBEN.
So entstehen ruhige atmosphärische Flüge ebenso wie dynamische Sequenzen – immer als Teil eines visuellen Konzepts und nicht einfach nur als Luftaufnahme.



„GEHT NICHT“
IST FÜR MICH
KEIN DESIGNKONZEPT.
Webgestaltung begleitet mich seit 1995. Die Technik hat sich komplett verändert — die Idee dahinter nicht: Aus einer leeren Fläche etwas bauen, das Menschen entdecken wollen.
Heute verbinde ich Gestaltung, Bewegung, Video, 3D, Interaktion und moderne KI-Workflows zu digitalen Erlebnissen, die nicht nach Vorlage aussehen.
<table>
<tr>
<td>Meine erste Website.</td>
</tr>
</table>
HTML von Hand. Tabellenlayout. Wenige Kilobyte. Keine Animation-Library, kein Baukasten, keine KI.
Responsive Design · Scroll Storytelling · Motion · 3D · Interaktion · Video · generative Workflows
DIE SEITE ZEIGT,
WAS SIE KANN.
Keine erfundenen Referenzen aus den Neunzigern. Lieber kleine Effekte, die hier direkt im Browser funktionieren.
RÄUMLICH DENKEN.
Perspektive, Tiefe und Bewegung reagieren auf den Besucher.
TYPOGRAFIE DARF SICH BEWEGEN.
Nicht als Dekoration — sondern als Teil der Dramaturgie.
INTERAKTION STATT STILLSTAND.
Hover, Touch, Scroll und Mikrointeraktionen machen Gestaltung spürbar.
DIESE WEBSITE
IST DIE ARBEITSPROBE.
Nicht nur ansehen — ausprobieren. Zieh den Regler vom Gewöhnlichen zum Erlebnis.
STUNDEN.
EBENEN. MASKEN.
So sah Bildarbeit aus, als es noch keine generative KI gab. Was heute in Sekunden beginnt, hat früher oft Stunden statt Sekunden gebraucht. Photoshop war die Werkbank: freistellen, maskieren, retuschieren, komponieren — bis das Bild funktioniert.

MASKEN · LICHT · ATMOSPHÄRE

EBENEN · PERSPEKTIVE · RETUSCHE

FREISTELLER · DYNAMIK · BILDREGIE

FARBE · KONTRAST · STIMMUNG
Ohne diese Vorkenntnisse hätte ich heute nicht den Blick, Bilder gezielt weiterzuentwickeln. Bildaufbau, Licht, Perspektive und Komposition habe ich dort gelernt. Genau dieses Fundament hilft mir heute, KI-Ergebnisse nicht nur zu erzeugen, sondern bewusst weiterzuentwickeln.
PROMPTING
IST ERST DER
ANFANG.
KI ersetzt für mich weder Bildgestaltung noch Schnitt noch Erfahrung. Sie beschleunigt den Start — mein Blick entscheidet, was daraus wird.
Der erste Output ist selten das Ziel. Ich entwickle Motive weiter, verwerfe Varianten, steuere Perspektive, Licht, Stimmung und Bildsprache und kombiniere KI mit Compositing, Retusche und klassischer Gestaltung. Entscheidend ist nicht das Modell – sondern das Ergebnis.
ERFAHRUNG, DIE MITWÄCHST.
Die wichtigsten Stationen meiner visuellen Arbeit. Neue Werkzeuge kamen dazu — der Blick für Bild, Wirkung und Atmosphäre blieb.
Der Anfang im Web: von Hand gebaut, technisch schlicht, aber mit dem gleichen Antrieb wie heute – etwas schaffen, das Menschen entdecken wollen.
Hier entstand das Fundament für Bildaufbau, Retusche, Lichtgefühl und Compositing – also genau die Basis, auf der heute auch KI-Ergebnisse weiterentwickelt werden.
Mit Video kam Timing dazu: nicht nur ein gutes Einzelbild, sondern Übergänge, Spannung, Rhythmus und die Fähigkeit, aus Material eine Sequenz zu formen.
Die Drohne erweiterte den Blickraum. Perspektive, Bewegung und Raumwirkung wurden zu einem festen Bestandteil meiner visuellen Sprache.
Neue Werkzeuge kamen hinzu – nicht als Ersatz für Erfahrung, sondern als Beschleuniger. Entscheidend bleibt, Ergebnisse bewusst zu steuern und visuell weiterzuentwickeln.
Heute fließen alle Disziplinen zusammen: Gestaltung, Bewegung, Technik und neue KI-Workflows werden zu einem gemeinsamen visuellen Gesamtansatz.
GELERNT DURCH
MACHEN.
Rund zwei Jahrzehnte Erfahrung in Bildgestaltung, Retusche und Compositing, etwa 15 Jahre Videobearbeitung inklusive eigener Drohnenaufnahmen und intensive Arbeit mit modernen KI-Werkzeugen.
Meine Erfahrung entstand nicht über einen klassischen Agenturweg. Sie entstand durch reale Aufgaben, interne Projekte, eigene Experimente und die permanente Neugier, neue Werkzeuge nicht nur auszuprobieren, sondern wirklich zu verstehen.
WERKZEUGE ÄNDERN SICH.DER BLICK BLEIBT.
VERSTEHEN
Bevor ich ein Werkzeug öffne, muss klar sein, was am Ende hängen bleiben soll. Welche Stimmung braucht das Bild? Was soll der Betrachter zuerst sehen – und was erst auf den zweiten Blick entdecken? Ziel, Aussage und Wirkung geben die Richtung vor.
→FORMEN
Aus einer groben Idee entsteht eine visuelle Richtung. Ich entscheide über Bildaufbau, Perspektive, Licht, Farben, Typografie und Rhythmus. Dabei wird ausprobiert, reduziert und neu kombiniert, bis nicht nur etwas Schönes entsteht, sondern etwas mit einer eigenen Handschrift.
→UMSETZEN
Erst jetzt kommt die Technik ins Spiel. Je nach Aufgabe arbeite ich mit Bildbearbeitung, Fotografie, Video, Drohne oder KI – oft auch mit mehreren Werkzeugen gleichzeitig. Für mich entscheidet nicht das Programm über die Idee. Das Werkzeug muss sich der Idee unterordnen.
→VERFEINERN
Der erste Entwurf ist fast nie der letzte. Bilddetails, Übergänge, Kontraste, Timing, Bewegung und kleine Unstimmigkeiten werden so lange überarbeitet, bis alles zusammenpasst. Gerade diese letzten Prozent entscheiden oft darüber, ob etwas nur ordentlich aussieht – oder wirklich im Kopf bleibt.
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